Die Kommune Voila hat einer Bevölkerung von 3050 Einwohnern, befindet sich in dem westlichen Teil des Kreises, in der Făgăras Depression, auf der linken Seite des Flusses Olt und ist 11 km von der Stadt Făgăra und 77 km von der Stadt Brasov auf der DN1 entfernt. Sie wird im Süden von den Südkarpaten bzw. dem Făgăraş Gebirges begrenzt und hat eine Fläche von 9900 ha.

Die Kommune hat ein Relief von Ebene, Hügel und Gebirge mit einer Höhe von 420-440 m und hat ein gemäßigt kontinentales Klima mit sehr kalten Wintern: die Tiefsttemperaturen sind ca. 22 ° C und der Durchschnitt liegt bei 8 bis 10 ° C.

Die Kommune wird vom Fluss Olt und von den Bächen Sâmbata und Breaza durchquert.

Voila ist eine kompakte und gut geordnete Kommune, an breiten Straßen mit imposanten und eindrucksvollen Siedlungen.

Aus ökonomischer Sicht hat die Kommune einen überwiegend landwirtschaftlichen Charakter. Hier gibt es sowohl einzelne Landwirte, als auch landwirtschaftliche Gemeinschaften.

Landwirtschaft: Fläche mit Weizen, Mais, Roggen, Hafer, Kartoffeln und Gemüse.

Geschichte

Die Kommune besteht aus den folgenden Dörfern: Voila – Hauptsitz der Kommune, Dridif, Cincsor, Sâmbăta de Jos, Voievodeni und Ludisor. Alte Dokumente bestätigen die Existenz dieser Komponenten von dem XIII. Jahrhundert.

Die Siedlung wird aus dem Jahre 1332 dokumentiert und wurde t bis 1989 von Deutschen bewohnt, die nach der Revolution nach Deutschland emigrierten. In diesem Dorf gibt es eine schöne Kirchenburg, die in einem sehr guten Zustand gehalten wird.

Sâmbăta de Jos wird erstmal im 1534 erwähnt.

Südlich von diesem Ort an der DJ 105 bei ungefähr 10 km befindet sich die gegenwärtige Kommune Sâmbata de Jos (Dorf, das bis zum Jahr 2003 zur Kommune Voila gehörte), die sich am Fuße des Făgăras Gebirges befindet. Es wird als Ort in den Jahren 1436 bis 1437 zertifiziert, als Vlad Dracul, Herr von Tara Românescă, den Brüdern Roman und Stefan Stan der Dorf Voievodeni und einige Plätze aus Sâmbăta de Sus schenkte.

Auf dem Gebiet von Sâmbăta de Sus kann man auch heute einige alte Monumente finden, die von Constantin Brâncoveanu gebaut wurden: das Kloster aus dem Wald von Sâmbăta de Sus, der Schloss und die Ruine des alten Palastes.

Der Dorf Dridif liegt auf der linken Seite der Nationalstraße, im Tal des Flußes Olt, zwischen Beclean und Voila. Daneben liegt das Dorf Ludidor, dessen Existenz im Jahre 1440 erwähnt wurde. Neben diesem Dorf gibt es die Ruinen eines römischen Schlosses, das jetzt von Weiden bedeckt ist.

Das Dorf Cinctor befindet sich auf der linken Seite des Flusses Olt, ca. 2 km von diesem entfernt. Er liegt in der Ebene, umgeben auf drei Seiten von Hügeln. Im Süden gibt es eine Öffnung zum Făgăras Gebirge vor dem Dorf Voila. In den letzten Jahren wurde hier ein schöner Erholungsort errichtet, der von vielen Touristen besucht wird, sowohl für seine herrliche Umgebung, als auch für seine vielen Monumente, die aus der Zeit von Constantin Brâncoveanu geblieben sind.

Von hier aus können die Besucher ihre Wanderung zu den Făgăras Gipfeln durch Valea Sâmbetei fortsetzen und dann zu den Spitzen, die in der Nähe der Höhe von Negoiu sind.

Der Dorf Voivodeni ist bepflanzt mit Obstbäumen und Erlen, die im Sommer, wenn sie alle ihre Blätter haben, ihn fast vollständig ausblenden werden. Die Siedlung ist seit 1432 dokumentiert. Im Jahr 1918 wegen der Wirtschaftskrise des Landes sind viele Bauern in die USA ausgewandert. Im Jahr 1950 wurde der erste landwirtschaftliche Verein zu Voila ins Leben gerufen und im Jahr 1962 wurde die Grundschule Voila errichtet.

Infrastruktur

Die Nationalstraße Brasov - Sibiu ist der Kommunikationsweg zwischen der Kommune und dem Hauptsitz des Kreises. Zwischen dem Hauptsitz der Kommune und den anderen Dörfern gibt es Straßenkommunikationswege wie: die Straße nach Agnita (DJ 104), die die Verbindung zwischen Cinctor und Voila sichert. Die Nationalstraße (DN 1) Brasov-Sibiu sichert die Verbindung zwischen Voila und den Dörfern Dridif und Sâmbăta de Jos, die durch die Kommune vom Kilometer 241 bis zum Kilometer 151 führt. Zwischen Voila und Voievodeni – Ludidor ist der Zugang durch die Kommunalstraße gemacht, die modernisiert ist.

Forstwirtschaft

Die Fläche mit Waldvegetation hat ungefähr 1560 ha, davon: 1020 ha Wald; 1,80 ha Schutzvorhänge, 140 ha Büsche; 398 ha unabhängiger Wald.

Die Wälder sind das Eigentum der Kommune Voila. Derzeit werden sie von der Forstwirtschaft Voila verwaltet. Sie umfassen die Wälder aus der ersten funktionierenden Gruppe die die Schutzrolle haben und in den Bergen sich befinden und Wälder aus der zweiten funktionierenden Gruppe, die die Produktionsrolle hat.

Die wichtigsten Waldformationen sind: Eiche, Buche, Kiefer und Buche gemischt mit Fichte.

Bildung

Im Jahr 1962 wurde die Grundschule Voila gebaut. Heutzutage gibt es in der Kommune sechs Kindergärten mit ungefähr 100 Kindern und sechs Schulen mit ungefähren 350 Schülern.

Kultur

In der Kommune Voila gibt es sieben Kirchen für die orthodoxen Gläubigen, je zwei für die Dörfer Voila und Voievodeni und je eins für die anderen Dörfer.

Im Dorf Cincsor gibt es eine evangelische Kirche und eine für die Sieben Tages Adventisten.

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