Die Talsperre

Zwischen den Orten Voila und Cincşor, am Fluss Olt, wurde ein Miniwasserkraftwerk gebaut das die Talsperre gebildet hat. Das Objekt ist eine touristische Attraktion vor allem für Fans der Fische und Vogelliebhaber geworden. Hier kann man das ganze Jahr verschiedene Wasservögel und Fische sehen. Es ist ein geeigneter Ort für Camping und baden im Sommer und im Winter für Eisangeln.

Herghelia de lipitani

Das Lipizzaner-Gestüt aus Sâmbăta de Jos

Das Gestüt in Sâmbăta de Jos ist das einzige Gestüt in Rumänien, wo man die Lipizzaner aufzieht, die die ältesten modernen Pferderennen in Europa sind. Das Gestüt befindet sich auf dem Eigentum des Bruckenthal Schlosses, das im Jahr 1750 von dem Graf Jozsef Bruckenthal errichtet wurde.

Im Jahr 1917 wurde das Gestüt komplett nach Ungarn übertragen, kam aber nach drei Jahren zurück und bis heute ist hier geblieben. Das Gestüt hat ungefähr 300 Pferde, die jede der acht Familien der Rasse der Lipizzaner vertreten: Neapolitano, Conversano, Tulipan, Pluto, Favory, Siglavy Capriola, Maestoso und Incitato. Die Pferde sind in Kategorien eingerteilt: Zuchthengste, Mutter-Stuten, Pferde für Reittourismus und Sportpferde.

Das Gestüt kann mit einem Führer besichtigt werden. Das Angebot des Komplexes umfasst auch Reitveranstaltungen, Reitkurse, Kutschenkurse, Langlaufrennen (Routen, die ungefähr 3 Stunden dauern) für erfahrene Reiter, Wagen- oder Schlittenfahrten.

Das Gestüt kann man von Mittwoch bis Sonntag besuchen. Montag und Dienstag sind Ruhetage. Der Besuchsprogramm ist zwischen 10-16 Uhr.

Die Kirche „Adormirea Maicii Domnului“ aus Sâmbăta de Jos

Die Kirche wurde 1802 von Baron Samuel Brukenthal im byzantinischen Stil erbaut aufgrund der orthodoxen Konfession, deren Mitglieder als Leibeigene auf seinem Gehöft arbeiteten. Die Kirche liegt in der Nähe des Friedhofs und hat die Form eines Schiffes. Sie hat zwei Kuppeln, die nach der Ikonographie des Alten und Neuen Testaments gemalt wurden.

Die Malerei wurde im Jahr 1806 der Zeit desr Kaisers Franciscus gemäß einer Inschrift auf Kosten des Dorfes von dem Maler Pantelimon geschaffen.

Das Lager aus Cincşor

Ein römisches Lager wurde auch bei Cincşor gefunden. Es war ein Liegeplatz für die Kohorte II Flavia Bessorum, die seit der Zeit der Eroberungskriege von Dacia hier etabliert wurde. Es scheint, dass diese militärische Einheit aus Thrakern gebildet wurde.

Die Spuren des Lagers, die als Folge der archäologischen Forschungen gefunden wurden, sind eine Schicht von Schutt von Mauern aus Stein, Gips, Mörtel, Bruchstücke von Fliesen, Ziegel und Fliesen und römische Keramik, Ecktürme des Festung, eine kleine Anzahl aus Eisen und gestempelten Lampen. Es ist ein Beweis der Romanisierung der Bevölkerung im Făgăraş Land.

In der Nähe dieses römischen Lagers hat man eine Keramik entdeckt, eine bronzene Maske, die Teil eines römischen Reiterhelms war. Es ist eine Maske für die Parade der Truppen von Kavallerie oder für die berittenen Einheiten und stammt aus dem II. bis III. Jahrhunderte n.Chr. Die Maske wird im Museum des Făgăraş Landes ausgestellt.

Die Befestigungen aus Voila

In dem Gebiet des Ortes Voila wurden dakische Siedlungen endeckt, die im ersten Jahrhundert n. Chr. freigelegtt wurden. Diese hatten dort ihre Tätigkeit am Anfang des II. Jahrhundertes n. Chr. während der dakisch-romanischen Kriege als sie durch einen Brand zerstört wurden. Die dakische Bevölkerung wurde zum Norden des Flusses Olt bewegt. Die Spuren dieser Siedlungen sind die Materialien (insbesondere Keramik), die bei den archäologischen Ausgrabungen gefunden wurden

Palatul Brukenthal

Das Schloss Brukenthal aus Sâmbăta de Jos

Das Schloss Brukenthal liegt in dem Ort Sâmbăta de Jos, an der DN1, zwischen Sibiu und Făgăraş, und ist 300 Meter von der Verbindung DN1 mit der Kreisstraße Sâmbăta de Jos - Kloster Brâncoveanu enfernt.

Das Schloss befindet sich innerhalb des Lipizzaner-Gestüts aus Sâmbăta de Jos. Es wurde zwischen 1750 und 1760 von Graf Josef von Brukenthal und seinem Bruder Samuel von Brukenthal im barocken Stil erbaut. Das Schloss verfügt über eine solide Konstruktion, mit dicken Mauern von 1,2 m und hat 35 Zimmer, und es wurden Kachelöfen die in Wien aus Keramik gemacht wurden montiert. Die Gebäudekonstruktion, auf dem Land von ca. 1700 ha, auf dem das Schloss errichtet wurde, war an den Graf der Kaiserin Maria Theresa in Miete auf 99 Jahre vergeben.

Im XX. Jahrhundert wurde die Burg durch ein Feuer fast vernichtet. Dann verbrannte das Dach und diejenigen die es in den 40er Jahren reparierten, bedeckten die berühmten Gemälde an den Wänden. Das Schloss ist unbewohnbar und man hat noch kein Geld für die Restaurierung gefunden.

Biserica fortificata din Cincsor

Das sächsische Ensemble aus Cincşor

Das Gebäude der evangelischen Kirche aus Cincşor (deutsch: Kleinschenk) befindet sich auf der linken Seite des Flusses Olt liegt ungefähr 70 km von Braşov und ungefähr 74 km von Sibiu an dser DN 1/E 68 Braşov - Sibiu. Im Ort Voila folgt man dem Weg nach Agnita und Sighişoara. Nach ungefähr 1,5 km von Voila erreicht man eine Brücke über den Fluss nach Cincşor. In der Mitte des Dorfes befindet sich die älteste touristische Attraktion in Siebenbürgen.

Die befestigte Kirche aus Cincşor wurde 1421 gebaut und ist Teil des kulturellen Erbes Rumäniens.

Das Gebäude der befestigten Kirche aus Cincşor umfasst eine Kirche in spätgotischen Stil, der Glockenturm und die vier Wehrtürme, zwei Gehäuse, die von Mauern und Wänden umgegeben sind und die tatsächlichen Wehrmauern. Teile dieses Gebäude sind auch die ehemalige evangelische Schule und die ehemalige evangelische Kirchengemeinde.

In der zweiten Hälfte des XIII. Jahrhunderts wurde dern Bau einer Kirche im römischen Stil mit den Turm auf der Westseite begonnen. Die im Kreuz gearbeiteten Bögen des Erdgeschosses öffnen sich mit den Rundbögen in das Kirchenschiff. Das Jahr 1421 kann auf der Wand des Kirchenschiffes als eingemeißelt gesehen werden.

In dem XV. Jahrhundert wurde die Befestigung der Kirche aus Cincşor mit umgebenden Wänden und Türmen erweitert. Das Altar der Kirche wurde 1868 bemalt von Carl Dörschlag, einem siebenbürgischen Maler, der im nördlichen Deutschland geboren sein soll und der in Berlin studiert hat.

In der Kirche befindet sich eine Orgel aus dem Jahre 1805, die von Samuel Matz Birthälm installiert wurde. Diese ist eine der berühmtesten Orgeln für Kirchen in Siebenbürgen und im ganzen Land. Die große Glocke stammt aus dem Jahr 1937 und der mittlere Glocke ist von 1644.

Aus den sächsischen Familien, die hier wohnten, sind heute nur noch 22 Gemeindemitglieder der evangelischen Religion.

Das Gebäude der ehemaligen evangelischen Kirchengemeinde stammt vermutlich aus dem Jahr 1420. Eine Inschrift auf einer neueren Seite der Gebäude bezieht sich auf das Jahr 1624 und seine heutige Form stammt aus dem neunzehnten Jahrhundert.

Die Evangelische Schule ist ein neues Gebäude aus dem Jahr 1910. Es wurde von dem Architekten Fritz Balthes (1882 bis 1914) in einer Art Jugendstil gebaut, der in Sighisoara geboren wurde und in Berlin, München und Karlsruhe studiert hatte.

Delegația României în Lechbruck

,,SWISS INTERNATIONAL HOLIDAY EXHIBITION'' LUGANO -ELVETIA

Targul de turism al Romaniei 16-19 noiembrie 2017

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