Die Kirche aus Corbi

Die orthodoxe Kirche aus dem Dorf Corbi mit dem Name „Sf. Dimitrie" ist ein historisches Denkmal und wurde in dem XVIII. Jahrhundert gebaut. Sie befindet sich in der Mitte des Dorfes.

Bisericile din FeldioaraBisericile din Feldioara

Die Kirche aus Feldioara

Um gebaut zu werden, gruben die Dorfbewohner Vertiefungen in den Hügel und erhöhten die Kirchenmauer. Sie wurde aus Stein und Ziegel errichtet wobei das Jahr 1786, auf dem Kirchturm markiert ist.

Die orthodoxe Kirche wurde von Nicolae Iorga im Jahr 1905 erforscht und besucht. Im Gegensatz zu anderen Kirchen wird der Glockenturm nicht Richtung Westen platziert, sondern vor der Vorhalle. Die Glocke stammt aus dem Jahr 1786 und wurde von Nicula Turcu gespendet.

Spezifisch für die Kirche mit dem Namen „Inaltarea Domnului" haben die Fenster sieben Seiten, wo aus den Innenseiten ein Halbkreis scheint.

Hier sind einige von Ioan Pop bemalte Ikonen erhalten und der Pal stammt aus dem Jahr 1762. In dieser Kirche lagern einige der ältesten Bücher: Antologhion (1745), Strastnic (1730).

Die Kirche aus Ucea de Sus

Die Kirche aus dem Dorf Ucea de Sus mit dem Name ,,Buna Vestire'' wurde im Jahre 1680 dokumentiert und war aus Tannenbalken mit Innenputzen gebaut. Sie wurde im Jahr 1712 bemalt.

Die heutige Kirche wurde auf dem Platz der älteren Kirche zwischen 1860 und 1862 gebaut. Sie hat eine Grundlage aus Steine mit einer Dicke von 2 Metern und Wände mit 90 cm Dicke, die aus Ziegeln und Kalk sind. Die Höhe der Wände beträgt 8 Meter und der Turm hat eine Höhe von 18 Meter. Die Architektur ist im romanischen Stil mit vier Bögen, die durch laterale und transversale Bögen getrennt sind.

Im Jahr 1924 erhoben die vorherigen Einwohner des Dorfes, die in die USA ausgewandert waren, einen Betrag im Wert von 120.000 Lei, um eine Uhr für den Turm der Kirche zu kaufen.

Das Gotteshaus befindet sich auf dem höchsten Punkt des Kreises.

In den Jahren 1965 und 1966 wurde die ganze Kirche mit den freiwilligen Beiträgen der Gläubigen von dem Maler Ioan Căzilă aus Sibiu in einem römisch byzantinischen Stil bemalt. Die Kirche wurde auch mit elektrischem Licht ausgestattet.

Im Jahr 1968 wurde der Schleier zerstört und mit einen aus Eichenholz ersetzt. Diese wurde von Dumitru Iliescu Călineşti geschnitzt.

Neben dieser Kirche gibt es noch ein Gotteshaus, die im Jahr 1899 für die griechisch-katholischen Gläubigen errichtet wurde. Die ehemalige griechisch-katholische Kirche wurde nicht mehr benutzt und verschlechterte sich sehr stark. Im Jahr 2004 wurde mit der Restaurierung begonnen.

Bisericile Ortodoxe

Die Kirche aus Ucea de jos

In dem XVII. bis XIX. Jahrhunderte waren in Ucea de Jos zwei Kirchen, beide orthodox, wovon nur eine dem Adel gehörte.

Eine von diesen stand bis 1926. Sie wurde abgerissen und an ihrer Stelle wurde eine andere mit byzantinische angepassten Stil (kreuzförmigen Grundriss mit drei Türmen) gebaut. Die Kirche wurde am 10. Juni 1928 von dem Metropoliten dem Siebenbürgen Nicolae Bălan geheiligt und bekam den Namen „Sf. Nicolae". Die Kirche besitzt ein paar alte Bücher und Inventargegenstände mit religiösen, historischen und kulturellen Wert.

Die Fischerei

In dem Gebiet des Flusses Olt, bei Feldioara und Ucea de Jos, gibt es eine Fischerei mit einer Fläche von 10 Hektar. Man kann hier Sportangeln üben.

Die Berghütten

Ausgehend von der Sumerna Zone kann man die Hütten Turnuri und Podragu erreichen. Diese sind in dem Făgăraş Gebirge lokalisiert. Die Objekte liegen in der Überwachungszone der Rettung Victoria.

Die Archäologische Stätte aus Feldioara

Das Römerlager aus Feldioara stammt aus dem II. Jahrhundert aus der Römerzeit und wurde erst entdeckt mit der archäologischen Ausgrabunge, die im Jahr 1973 auf der rechten Seite des Flusses Olt auf dem Cetăţuia Hügel organisiert wurden. Das Römerlager befindet sich an der DN1 zwischen Sibiu und Făgăraş, in der Kommune Ucea, am Rand des Dorfes Feldioara. Das Lager war rechteckig mit Steinmauern. Es wurde von den Römern für die Kontrolle des Weges entlang des Flusses Olt gebaut.

Hier wurden Baustoffe, Steine, Ziegel, Fliesen, Kacheln, Werkzeuge, Waffen, Schmuck und Münzen gefunden. Hier war der Platz der Garnison von Kohorte II Flavia Numidarum.

Neben diesen entdeckte man Reliquien einiger zivilen Siedlungen, canabae genannt und Steinmauern und Heizungsrohre, die die Anwesenheit einiger Elementen der Urbanisierung zeigen.

In der Mitte des Dorfes gibt es ein Steinkreuz, ein historisches Monument, dessen Alter unbekannt ist.

Einer der Gipfel der Hügel, die das Dorf wachen, heißt „Dealul Furcilor". Hier wurden einige der Bauern erhängt die bei dem Aufstand aus Bobâlna teilgenommen haben.

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