Das Kloster Brâncoveanu

Sie erreichen das Brâncoveanu Kloster auf der DN1 Brasov-Sibiu E68 (Fagaras zu Avrig 11km), von Gemeinde Voila, das Dorf Sâmbăta de Jos, nach links am DJ durch die Kommune Sâmbăta de Sus (15Km), oder von der Stadt Victoria auf DF, am Fuß des nördlichen Hangs des Făgăraş Gebirges (10 km).

Die Geschichte des Klosters beginnt im achtzehnten Jahrhundert und die ersten eindeutigen Belege datieren von 1654. Damals wurde das Dorf und das Grundstück im Eigentum des Preda Brâncoveanu, Bojar aus Ţara Românească und dem Großvater von Constantin Brâncoveanu übergeben. Der dann hier eine Holzkirche für die „Sihastri" Mönche gebaut hat.

Im Jahr 1696 wurde die alte Kirche in Stein und Ziegel vom Herrscher Constantin Brancoveanu (1688-1714) wieder aufgebaut. Er gründete hier ein Gymnasium, eine Fresko Werkstatt und eine kleine Druckerei. Sie wurden in den neuen Standort installiert, nach dem Brâncoveanu- Modell , das in allen königlichen Stiftungen verwendet wurde.

Zwischen den Jahren 1698 bis 1701 versuchte er die ganze Transsylvanische Orthodoxe Kirche zum Katholizismus zu konvertieren. Im Sommer 1761 befahl der österreichische General Bukow die Auflösung der Klostern weil er sie als gefährliche Ausbrüche der Aufrechterhaltung des orthodoxen Bewusstsein einstufte. In der Provinz, die er durch Kraft befriedete und deren Einwohner er zu zwingen versuchte die Vereinheitlichung zu akzeptieren. Das Kloster von Sâmbăta de Sus wurde im Jahr 1761 von Zerstörung verschont. Sehr wahrscheinlich durch die Intervention der Familie Brâncoveanu, die den Herrschaftsitz und das Dorf Sâmbăta besaß. Das Prestige des Klosters wuchs um vieles mehr, weil es das einzige verbleibende orthodoxe Kloster des Landes Făgăraş war.

Das einzige bekannte Werk seither war die Malerei des Heiligtums, gemacht von Visarion mit Hilfe der Bojaren Brâncoveni, Nicolae und Manolache, im 1766. Aber das Haus wurde im November 1785 zerstört und es sind nur die Mauern, die solide waren, geblieben.. Es blieben Ruinen für über ein einhalb Jahrhundert. Die Arbeit der Restaurierung der Kirche begann im Sommer 1926, als sie aus den Ruinen der alten Kirchenwände ausgegraben wurden. Die fehlende Teilen wurden restauriert und das Dach wurde angehoben. Die Weihe der Kirche und des neuen Gebäudes fand am 15. August 1946 als die Einweihung des Klosters gefeiert wurde. Der Metropolitan Nicolae Bălan hat im Inneren der Kirche antike Gemälden beibehalten. Neben der Kirche, ca. 50 m, wurde auch der alte Glockenturm umgebaut. In den Jahren 1962 bis 1963 wurden Renovierungs- und Wiederaufbauarbeiten des Klosters gemacht. Im Jahr 1985 wurde das Kloster und die neue Kirche wieder aufgebaut.

Nach 1990 wurde das Kloster ein renommiertes Zentrum der Spiritualität in der Welt. Hier können die Touristen das Museum und die Bibliothek, das ökumenische Zentrum „Academia Sâmbăta" besuchen.

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