Die Schule der Grenzsoldaten („Şcoala grănicerească“)

Die Gebäude, wo der Schule der Grenzsoldaten funktioniert hat, wurde restauriert und kann besucht werden.

Diese Schule wurde sehr bekannt während des rumänischen Regimentes Nr. 1 (1763-1851). Es gab eine Tradition für die Kinder der Grenzsoldaten dort zu studieren. Die Schule wurde besucht von mehreren Schülern, die aus verschiedenen Dörfern des Făgăraş Landes kamen.

Bei Vaida Recea war der Hauptsitz der IX. Kompanie und der II. Bataillon aus dem Regiment der Grenzsoldaten, die der Kommando in der Kommune Orlat (Kreis Sibiu) hatte. Das Regiment war zuständig für 82 Dörfer, die in dem südlichen Teil des Siebenbürgens, zwischen Haţeg und Zărneşti (Tohanu Vechi) sich befanden.

Gedächtnishaus Ioan Boeriu

In der Kommune Recea wurde ein Museum in der Errinerung des Generals Ioan Boeriu gegründet. Geboren im Jahre 1859 in dem Dorf Vaida Recea aus der Gebiet Făgăraş, Sohn des ehemaligen rumänischen Grenzsoldates Ioan Boeriu und seiner Frau, Ana, geboren Pop, begann der zukünftige General seinem Studium an der Schule der Grenzsoldaten aus seinem Dorf. Nach seinem Abschluss mit hervorragenden Ergebnissen registrierte er sich bei dem römisch-katholischen Gymnasium in Hermannstadt, wo er seine Kenntnisse der deutschen Sprache verbessert hat. Diese Sprache wird besonders nützlich in seine zukünftige militärische Karriere sein.

Nach dem Abschluss des Gymnasiums drängten ihn seinen Eltern, Theologie zu verfolgen, und später in sein Heimatdorf als Priester zurückzukommen.

Er registrierte sich bei der Kadettenschule aus Hermannstadt , die der österreichisch-ungarischen Armee gehörte. Nach dem Abschluss wurde er bei der Infanterieregiment Nr. 68 zugewiesen. Er erhielt verschiedene Funktionen in Regimente mit Garnisonen in: Bosnien, Budapest und Wien. Im Jahr 1905 wurde er in den Rang eines Majors gefördert und erhielt das Kommando über einem Bataillon des Infanterieregiments Nr.76 von Esztergom (Ungarn). Am 1. Mai 1909 wurde er zum Oberstkolonel befördert und im Jahr 1914 war er eine Kolonel.

Er hat an der Kampagnen der österreichisch-ungarischen Armee im Ersten Weltkrieg beteiligt. Am 23. August 1914 wurde er mit der Ritterkreuz des Ordens "Maria Teresa" ausgezeichnet, erhielt den Adelstitel „Baron von Polichna" und dann wurde mit dem Orden „Leopold" ausgezeichnet.

Er wurde schwer verletzt und dann zum Generalmajor befördert (11. September 1915). Nach der Entlassung des Krankenhauses wurde der General Ioan Boeriu in einer wichtigen Funktion im Kriegsministerium aus Wien genannt.

Er beteiligte sich in Alba Iulia an 1. Dezember 1918 bei der Großen Nationalversammlung, die die Vereinigung sanktioniert hat. Eine Periode war er Mitglied des Senates. Er starb am 2. April 1949, in seinem Heimatdorf, ohne direkte Überlebende zu haben.

Casa memoriala Aurel Vijoli

Gedächtnishaus Aurel Vijoli

In Erinnerung der früheren Finanzminister und Gouverneur der Nationalbank, Aurel Vijoli, während 1947 -1952, wurde gegründet das Gedächtnishaus, das seiner Name trägt. Aurel Vijoli wurde am 12. Februar 1902 geboren und starb am 1. Juli 1981 im Alter von 79 Jahren.

Das Gedächtnishaus wurde bei der Feier der 131 Jahre seit der Gründung der Nationalbank des Rumäniens eröffnet. Die technische Hochschule aus Făgăraş wurde Aurel Vijoli in Erinnerung der ehemaligen Minister genannt.

Die Kirche „Sfântul Nicolae” aus Săsciori

Die Kirche wurde ein historisches Monument erklärt. Sie wurde XVII. Jahrhundert gegründet. Der Patron der Kirche ist St. Nicholas.

Im Dorf gibt es noch eine Kirche mit dem Name „Adormirea Maicii Domnului".

Manastirea Dejani - Acoperamantul M Domnului

Dejani Kloster

Das Dejani Kloster befindet sich in der Ort Dejani und ist 16 Kilometer von Făgăraş und nur 3 Kilometer von der Făgăraş Gebirge entfernt. Es wurde dokumentiert vor dem Jahr 1700 in einer „Conscriptie" aus dem Jahr 1648, zusammen mit anderen 12 Klöstern aus der Făgăraş Gebiet. Nach der großen Pest der Katholiken im Jahr 1761, blieb keine der Klöster in dem Gebiet.

Im Jahr 1990 wurde der Standort einer der alten Klöster von dem Pfarrer Aurel Popa entdeckt und begann den Bau des Gotteshauses. Zwei Mönche aus Sihla kümmerten sich um die Gründung der Kirche.

Das Dejani Kloster hat zwei Schutzpatronen: „Acoperământul Maicii Domnului" in die großen Kirchen und „Schimbarea la Faţă" in die Kapelle.

Manastirea Sf Apostol Andrei

„Sfântul Apostol Andrei“ Kloster

Das Kloster „Sfântul Apostol Andrei" befindet sich am Fuße der Făgăraş Gebirge, in einer ruhigen und bezaubernden Platz, auf den Ufern des Flusses Berivoi, in der Nähe des Ortes Berivoi.

Das Kloster wurde auf Initiative des Vaters Aurel Răduleţ wiedergegründet. Es wurde gewählt dieselbe Standort des alten Klosters, das aus 1761 datiert. In diesem Jahr wurde es zerstört zusammen mit noch 39 Klöstern aus dem Făgăraş Land und andere 200 Gotteshäuser aus dem ganzen Siebenbürgen von der Armee des Generals A. Bukow, auf Befehl der österreichisch-ungarischen Kaiserin Maria Theresia. Seine Zerstörung involvierte auch die Ermordung einiger Mönche aus dem damaligen Kloster, das von der Abt Gervasie aus dem Berg Athos geführt wurde.

Seit fast 250 Jahren blieb der Ort nur in der Gedächtnis der Einwohner. Der Ort wurde „Bei Kloster" („La mănăstiri") genannt bis 1993, als der Grundstein für die Kirche Sfântul Apostol Andrei gestellt wurde. Jedes Jahr, am 30. November, wird hier der Patron des Klosters gefeiert.

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