Die Kommune Drăguş befindet sich in Făgăraş Depression, am Fuße der Făgăraş Gebirge, in ihrer nördlichen Seite. Die Făgăraş Depression liegt in der nördlichen Seite der Gebirge und sieht aus wie ein riesiges Amphitheater, das ist von Osten nach Westen von der Fluss Olt überquert, deren vielen Zuflüsse aus der Făgăraş Gebirge quellen.

Drăguş befindet sich 25 km West von der Stadt Făgăraş und 8 km Ost von Stadt Victoria. Es ist 7 km von Brâncoveanu Kloster und 4 km von der Fluss Olt entfernt. Zwischen der Făgăraş-Spitze und Fluss Olt, rund um der Kommune Drăguş, liegen die folgenden Orte: Sâmbăta de Jos und Voila, Sâmbăta de Sus und Lisa im Nord-Osten, Viştea de Sus im Süd-Westen, Viştea de Jos im Nord-Westen und über den Fluss Olt ist Rucăr. Die natürliche Grenze zwischen diesen Kommunen haben kein ausgeprägtes Charakter: die Wäldchen nach Sâmbăta de Sus und nach den zwei Vişti sind Valea Hotarului genannt, weil es die Grenze von einem Dorf zum anderen messt.

Die Kommune Drăguş besteht nur aus der Ort Drăguş, einschließlich die zugehörende Agrarflächen und Wälder.

Die Kommunikation mit der anderen Regionen wird durch die Kreis- und Kommunalstraßen gemacht, als auch durch die Nationalstraßen, Drăguş ist 5km von DN1 / E68 entfernt. Die Kommune ist von der Straße 104A überquert. Die Zugangsstraßen zur Kommune sind: DN1 Braşov - Făgăraş – Ucea – Victoria – Drăguş (90 km) oder DN 73 A Braşov – Râşnov – Poiana Mărului – Şinca – Recea – Lisa – Sâmbăta de Sus – Drăguş (86 km).

Die Kommune Drăguş hat eine Gesamtfläche von 4210 Hektar, aus denen 427 Hektar gebaut und 3783 Hektar Gelände. Drăguş hat 2045 Einwohner, aus denen 2045 sind Rumänen. Sie wohnen in 420 Haushalte.

Die Landschaft der Kommune ist flach, mit einer nördlichen Neigung, von den Bergen zum Fluss Olt. Es wird von mehreren Bächen überquert, von denen die größte Drăguşelul ist. Alle Bäche stammen aus den Bergen, überqueren die Kommune und münden in den Fluss Olt.

Das Klima ist gemäßigt-kontinental mit kühlen Sommern und strengen Wintern, mit Niederschlägen während des ganzen Jahres. Die vorherrschende Richtung des Windes ist entlang des Flusses Olt.

Geschichte

Die Geschichte des Ortes und ihrer Menschen wird in den Nebeln der Zeiten verloren. Bis der XIV. Jahrhundert waren die Einwohner („Drăguşenii") freie Menschen, deren Hauptbeschäftigung die Landwirtschaft und Beweidung war. Die historischen Beweise zeigen, dass in den XVII. Jahrhundert Ţara Oltului zu den Fürsten von Siebenbürgen gehörte.

In dieser Periode ist in Drăguş die Existenz mehreren Familien von „Bojaren" registriert. Sie stiegen von den Reihen den Bauern durch das Erhalten von Glaubensdiplomen für Dienste, die sie zu den Fürsten von Siebenbürgen gebracht haben. Sie waren Bojaren nur durch den Namen. Sie unterschieden sich nicht von den anderen Bauern: sie waren nicht reicher, arbeiteten auf dem Land mit den gewöhnlichen Bauern und hatten keine Machtpositionen.

Im Jahre 1765, unter der Herrschaft von Maria Theresia, wurden die Grenzregimente gegründet. Die Rolle dieser Regimenter war die südöstliche Grenze des Habsburger Reiches zu verteidigen. Die Bojaren aus Drăguş und einige Leibeigene wurden ein neuer Stellenwert gegeben, und zwar Grenzsoldaten. Der Stellenwert hat ihnen eine Reihe von Belohnungen von der Macht gebracht, aber sie wurden nicht auf ihren materialen Pflichten befreit.

Am Anfang des XX. Jahrhundert begann ein bedeutendes Phänomen von Migration der Einwohner nach dem Alten Reich und in Nordamerika. Die Statistiken aus dem Jahr 1910 registrierten eine Anzahl von 87 Personen, die nach Amerika ausgewandert haben und 66 Personen, die nach Rumänien ausgewandert haben. Im Jahr 1914 betrug die Zahl der Auswanderer 113 in Nordamerika und 72 in Rumänien. Im Jahr 1938 hatte Dragus eine Bevölkerung von 1449 Einwohnern in 329 Haushalten. Sie haben eine Subsistenzlandwirtschaft entwickelt.

Im Jahr 1962 wurde durch eine Aussage der Beamten die Gründung der Kollektive Agrarverwaltung angemeldet. Das führte zur Abschaffung des Privateigentums und der Errichtung des sozialistischen Eigentums. Im Dezember 1989 und dann im Jahre 1990 geschah das gegenteilige Phänomen: die Rückgabe von Eigentum.

Sozio-kulturelles Rahmen

a) Die Kirche

Diejenigen, die den Dorf Drăguş besucht haben, haben bemerkt einen ausgeprägten Konservatismus, dessen Erklärung kann gefunden sein in dem Respekt für die Bräuche in einer traditionellen Gemeinschaft. Der Konservatismus war von Anfang an ein Hindernis in den Weg der Konversion der Einwohner zu einer anderen Religion. 1789 hatte das Dorf eine Kirche und 1924 bekamen die Einwohner Orthodoxen.

Im Jahr 1789 wurde eine Holzkirche in Drăguş gebaut. Diese Kirche hat später verbrannt und in ihren Platz war eine anderen gebaut, die bis 1928 zertifiziert wurde. Die heutige Kirche stammt aus dem Jahr 1896. Diese Kirche (wie die Kommune Drăguş, die höher als die anderen Kommunen positioniert ist) imponiert sich durch ihre Größe (sie ist als eine der höchsten Kirchen aus Făgăraş betrachtet) und durch ihre Thematik (mit der Name „Adormirea Maicii Domnului").

Es gibt auch eine griechisch-katholische Kirche aus dem Jahr 1910, man hält hier Gottesdienste nur ab Jahr 1990.

b) Das Dorf, das Geburt zu einer Bibliothek gab

Die rumänische soziologische Forschung wird in Drăguş verwurzelt. Die Gemeinschaft versteckt ein einzigartiges Abenteuer, das im Sommer 1929 begann, als in Drăguş war die größte monographische Kampagne der soziologischen Schule von Bukarest, die von Dimitrie Gusti gegründet wurde.

Der Gründer der rumänischen Schule von Soziologie hat dann eine beeindruckende Mannschaft dort bewegt. Die Mannschaft bestand aus über 80 Experten, die im Dorf zwei Monate blieben. Die Kampagne von Drăguş ist nicht nur in der Geschichte der rumänischen ländlichen Monographien wichtig, aber auch in die Weltgeschichte, als eine "Laborerfahrung", wo speziellen Forschungstechniken entwickelt wurden.

Nach dieser Kampagne wurden 12 Bücher über das gesellschaftliche Leben des Dorfes geschrieben. Der Ort hält den Rekord als der am meisten untersuchten Dorf in Rumänien aller Zeiten.

c) Bildung

Anzahl der Hochschulen und ihr Profil: Anzahl der Gymnasien und Kollegien: 0, Anzahl der Grund- und Sekundarschulen: 1, Anzahl der Kindergärten: 1.

d) Kultur

Anzahl der kulturellen Einheiten (Theater, Kulturhäuser, Kulturzentren, Kinos, Bibliotheken, Museen, Messehallen): ein Kulturzentrum

Anzahl der geistlichen Einheiten (Kirchen, Klöster): zwei Kirchen (orthodox und griechisch-katholisch).

Infrastruktur

Zugang zu Bahnnetz (Entfernung zum nächsten CFR Bahnhof oder Haltestelle) – 5 km

Zugang zu National-, Kreis-, Kommunal- und Forststraßennetz: 5 km bis DN 1; DJ 104A überquert die Kommune.

Orts- und Haushaltsausstattung (die Länge der Netzwerke und deren technischen Zustand):

  • Nationalstraßen - keine, Kreisstraßen – 13 km, Kommunalstraßen – 15 km, Forststraßen – 7 km, auf dem Gebiet der Kommune
  • Wasserversorgungsnetz - 9 km
  • Kanalisationsnetz – in Entwicklung
  • Kommunikationsnetz (Telefon, Internet, Kabel).

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Gendarmerie Brasov: 0268 / 9 5 6; 0268-426589

Polizei Făgăraş: 0268-213033; 0268-213034

Feuerwehr Făgăraş: 0268-211212

Krankenhaus Făgăraş - Rettungsdienst: 0268-212521; 0268-212522

Rathaus Făgăraş: 0268-211313

Sanitätsdienst Făgăraş: 0268-214805

Bahnhof Făgăraş: 0268-211125

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