Beschreibung

Die Kommune Cîrțișoara befindet sich im südöstlichen Teil des Kreises Sibiu, in der Nähe der Grenze mit der Kreis Braşov und ist 53 km von der Stadt Sibiu (Hermannstadt) und 18 km von Victoria (Kreis Braşov) entfernt. Die Kommune liegt am Fuße der Fägäraş Gebirge, auf Transfăgărașan Straße, die die Nationalstraße DN 1 Brașov-Sibiu mit die Ort Curtea de Argeș verknüpft. Die Kommune liegt auf der Nationalstraße DN Sibiu-Făgăraș, aus der die Kommunalstraße Cîrțișoara stammt.

Der nächstliegende Bahnhof ist Cîrța, der 4 km von Cîrţişoara entfernt ist, aber man kann die Kommune auch durch Arpașu de Jos Bahnhof erreichen, der 7 km von der Kommune entfernt ist, auf der kommunalen Weg Arpașul de Jos – Cîrțișoara.

Die höchsten Quoten in dem geographischen Gebiet der Kommune sind:

Negoiu Spitze (Kreis Sibiu) - 2535 m;

Moldoveanu Spitze (Kreis Argeş) - 2544 m.

Die administrative Nachbarschaften der Kommune sind: im Norden – Kommune Cîrța; im Süden - Kreis Argeş, im Osten – Kommune Arpașul de Jos und Dorf Arpașul de Sus; im Westen - Kommune Porumbacul de Jos und Dorf Scoreiu.

Cîrțișoara umfasst nur zwei Dörfer Oprea und Streza. Diese sind wunderschön auf die beide Seiten der Fluss Cîrțișoara angeordnet, die aus der Zusammenfluss der Bäche Bâlea, Valea Doamnei und Laița entsteht.

Cîrțișoara ist von der Transfăgărăşan Straße (DJ-7C) longitudinal überquert. Dieser Weg wurde mit dem Zweck gebaut, eine mehr direkte Straßenverbindung zwischen dem Süden und der Siebenbürgen Plateau zu schaffen. Andere Zwecke für den Bau dieser Straße waren die Öffnung der Waldbecken aus der Gebirge, eine rationellere Nutzung der Alpenwiesen und, nicht zuletzt, die Schaffung einer touristischen Zentrum in der Gebiet Bâlea See (Lacul Bâlea). Die Straße wurde zwischen März 1970 - September 1974 gebaut und der Tunnel von 882 m wurde in nur 18 Monaten erbaut. Die Straße wurde am 20. September 1974 eröffnet und ist ein einzigartiges Bauwerk.

Die Positionierung der Kommune in der Nähe der Făgăraş Gebirge war der wesentlichen Faktor, der die Ausbeutung der unzähligen Naturschönheiten von den Einwohnern determiniert hat.

Die Kommune Cîrțișoara ist der Platz, wo man mehrere Naturschutzgebiete findet, deren Schönheit der Hauptgrund der Existenz der Wanderwege ist, die aus Cîrţişoara eine echte touristische Zone machen.

Geschichte

Die Kommune Cîrțișoara befindet sich in einem hügeligen Gebiet, auf der beiden Seiten des Flusses Bâlea in Länge von 23 km, der aus der Bâlea See stammt und hat als Nebenflüsse die Bäche Valea Doamnei und Laița, die ihre Quellen unter Negoiu Spitze (2536 m) haben.

Bis 1968 bestand die Kommune aus zwei Schwester-Dörfer: Streza und Oprea Cîrțișoara. Der Ort auf der rechten Seite des Flusses Bâlea war Streza und derjenige aus der linken Seite war Oprea. Als Folge einer territorial-administrativen Organisation fusionierten die beiden Dörfer in einem, mit der Name Cîrțișoara.

In einigen Dokumenten der erste Teil des XIII. Jahrhunderts spricht man über zwei Orte, die Cîrța genannt wurden, beide von der Rumänen gewohnt. Diese sind die Kommune Cîrța, die auf dem linken Ufer des Flusses Olt war, und Cîrțișoara. Im Jahr 1932 erschien Cîrțișoara unter der Name rumänische Cîrţa (Cîrța românească, Kerch Olachorum) um von der Cîrţa aus der linken Seite des Flusses Olt sich zu unterscheiden. Die Letzte war mit aus Flandern gebrachten Sachsen kolonisiert.

Sowohl Streza als auch Oprea Cîrțișoara waren Teil der Mitgift des ehemaligen Zisterzienserklosters aus Cîrța. Die Einwohner waren meist Leibeigene und hielten gewissenhaft ihre Bräuche, Glauben und Ahnenrede.

Während des Feudalismus waren Streza und Oprea Cîrțișoara Teil des berühmten Făgăraş Landes, das eine wichtige Rolle in der in der Geschichte der Walachei und Siebenbürgen gehabt hat. Von Făgăraș ist die Tradition der Gründung des Rumänischen Landes (Ţara Românescă) verbindet. Im Jahr 1391 baute Mircea cel Bătrân ein orthodoxes Kloster neben der Kommune Cîrțișoara.

In einer Akt von Schenkung von Radu cel Frumos aus 17. Mai 1473, Herrscher der Ţara Românescă, spendet er einiger Diener eine Reihe von Dörfern aus der Făgăraș Land, unter denen auch Cîrțișoara.

Im Oktober 1599 machte Mihai Viteazul in dieser Kommune einer vorletzten Haltestelle vor dem Kampf von Şelimbăr.

Bis 1848 waren die Dörfer Streza und Oprea Cîrțișoara Teil der adligen Familie Teleki. Nach der Aufhebung der Leibeigenschaft endete der Besitz dieser Dörfer.

Die Kommune ist dokumentiert in den XIII. Jahrhundert (in der Verzeichnis der Institut für Geschichte aus Cluj-Napoca, Tome VII - 1964, Seite 317). In der Kommune gab es bis der Mitte der XIX. Jahrhundert eine Glasfabrik, auf das Flusstal Bâlea, die Glasgegenstände produzierte. Die Mehrheit dieser Gegenstände wurde exportiert. Bei dem Zusammenfluss von Flüssen Bâlea und Laița existierte es eine Papierfabrik. Die Beide waren im Besitz der Adelsfamilie Teleki.

Die Name der Dörfer, die Bestandteile der Kommune sind (gemäß der Wörtebuch der Benennungen der Orten mit rumänische Einwohner aus Siebenbürgen, Banat, Crișana und Maramureș, vorbereiten von der Verein für Rumänische Literatur und Kultur des rumänischen Volkes von Silvestru Moldovan, Nicolae Togan, Ausgabe II, Sibiu, 1919 m, Asociațiunii Verlag, Libertatea Orăștie Druck), sind:

1. Oprea-Cârțișoara, Opreakerczisora, Kleinkerz, Kreis Făgăraș, Arpașul de Jos, 1050 Einwohner, aus denen 1016 Rumänen, die andere waren Deutschen, Ungarn und Juden, griechisch-orthodoxe Pfarre;

2. Streja-Cârțișoara, Strezakerzisora, Oberkerz, Kreis Făgăraș, Arpașul de Jos, 855 Einwohner, aus denen 773 români, die andere waren Ungarn und Deutschen, griechisch-orthodoxe Pfarre.

Beide Dörfer waren Teil der Mitgift des ehemaligen Zisterzienserklosters aus Cîrța. Die Einwohner waren meist Leibeigene, sehr unbequem und entschieden. Sie hielten gewissenhaft ihre Bräuche, Glauben und Ahnenrede.

Bis 1930 war der Wohnsitz der Kommune Streza-Cârțișoara, die als zugehörende Dörfer hatte: Streza, Oprea-Cârțișoara, Arpașu de Sus.

1930-1950, jede hatte ihre eigene Rathaus;

1951-1968, die drei Dörfer wurden wieder vereinigt;

1968, Streza Cârțișoara wurde mit Oprea Cârțișoara vereinigt. Sie haben die heutige Cârțișoara Kommune gegründet. Der Dorf Arpașu de Sus bekam Teil der Kommune Arpașu de Jos.

Die wirtschaftliche und soziale Lage

Die Kommune Cîrțișoara hat 637 Haushalte, in denen 1428 Personen wohnen.

Die besetzte Bevölkerung:

Aktive Bevölkerung – 740

Rentner – 473, aus denen staatlichen Rentner - 295

Vor-und Schulalter Schüler – 170

Kinder von 0 – 3 Jahre - 45

Die wirtschaftliche Basis der Kommune ist die Landwirtschaft.

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Nützlich

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Krankenhaus Făgăraş - Rettungsdienst: 0268-212521; 0268-212522

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Sanitätsdienst Făgăraş: 0268-214805

Bahnhof Făgăraş: 0268-211125

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