Die Kommune Beclean befindet sich im Zentrum des Brasov Kreises, im süd-östlichen Ende des Fagaras Landkreises, etwa auf halber Distanz zwischen den Städte Sibiu und Brasov . Das Verwaltungsgebiet des Dorfes erstreckt sicht von Persani Bergen im Norden und Osten, zu Fagaras Bergen im Süden und mit einer großen Öffnung am Fagaras Depression im Westen.

Lage auf Karte: 450 und 50 ' im Norden und 240 und 55' im Osten.

Das Dorf besteht aus Hügeln, die von zahlreichen Flüssen gefurcht sind, davon das wichtigste ist das Fluss Beclean, einem Nebenfluss des Olt. Entlang des Flusses, an den schmalen Wiesen, liegen die fruchtbarste Boden für die Landwirtschaft.

Die Berge haben eine durchschnittliche Höhe und der wichtigste Berg ist den Massiv Taga, mit einer Höhe von 1648 m.Im Bergen, gibt es große Fläche von Buchenwälder und gemischte Wälder von Buchen und Kiefern.

Die Kommune besteht aus den folgenden Dörfer: Beclean, Boholt, Calbor, Hurez, Luta.

Administrativ-territoriale Daten

a) Die Gesamtfläche 7284 Hektar, davon:

- bebaute Fläche: 214,60 Hektar

- Terrainfläche: 7159,4 Hektar

b) die Landfläche:

- Landwirtschaftliche Fläche: 5821 Hektar

-Nicht-landwirtschaftliche Fläche: 1463 Hektar

-Weide: 1.054 Hektar

-Wiese 1414 Hektar

-Wald: 875 Hektar

c) Anzahl der Haushalte (Gehäuse): 923

Gesamtbewölkerung:

2309 davon: Rumäner: 2307, Ungarn: 2, Deutschen: 2

Ausbildung

Anzahl der Grundschulen: 3

Anzahl der Kindergärten: 3

Kultur

a) Anzahl der Kultureinheiten (Kulturzentren): 6

b) Anzahl der Einheiten des Gottesdienstes: vier Kirchen und ein Kloster

Infrastruktur

a) Zugang zu Eisenbahnnetz (die Entfernung zum nächstgelegenen Bahnhof oder CFR-Haltestelle) - 500 m

b) Zugang zu den National-, Kreis-, Gemeindestraßennetz - ja

Die Geschichte

Beclean ist mehr als 5500 Jahren alt. Zumindest so zeigen die archäologische Forschungen, die im Sommer des Jahres 1987 an dem Punkt "La Canton" durchgeführt wurden. Die Archäologen haben die Existenz von drei bewohnte Punkte im Beclean aus der Bronzezeit nachgewiesen. Der Name des Dorfes stammt aus der Name des ungarischen Grafen Treis Bethle von dem Jahrhundert XIII aus, als das Făgăraş Landkreis unter die Herrschaft der ungarischen Königreich war. Die Historiker behaupten, dass dieses Dorf von Sachsen besiedelt war.

Die rumänischen Spezialisten in Ortsnamen haben erklärt, dass der Name des Dorfes von dem ungarischen Bethen oder Bethlehem kommt, das heißt "Stadt der Geburt der Jesu Christi." Im siebzehnten Jahrhundert, empfängt Beclean den Titel Oppidum, Messe, wie Făgăraș und das bedeutet die Befreiung von Steuern und Gebühren. Dieses Privileg wurde im Jahr 1890 anerkannt.

Im 17. Jahrhundert zählte Beclean 400 Einwohner, davon zwei Drittel waren Rumäner und den Rest Sachsen. Nach einem Jahrhundert hat sich die Bevölkerung halbiert, da gab es eine massive Abfahrt der Sachsen nach Făgăraș. Bei der Volkszählung im 1957 ergab, dass Beclean 1097 Menschen und 233 Häuser zählte. Die Einwohner beschäftigte sich am meisten mit Landwirtschaft und Viehhaltung, Berufe, die über 400 Jahre lang aufbewahrt wurden. In 1632 gab es hier eine Schießpulver-Mühle, die seit mehreren Jahrzehnten funktioniert . Die Gerbereien, Lebensmittelgeschäfte, Metzgereien, Schusterwerkstätte und Schänke des Dorfes waren sehr berühmt. Im Jahr 1923 gab es in Beclean eine Werkhalle von Pelzbearbeitungsmaschinen, die zum Nicolae Taflan gehörte und eine Alkoholfabrik, die Vichentie Tuturea besitzte. Die Beclereană Bank wurde auch gegründet.

Während der Zeit gehörte das Dorf aus Verwaltungssicht zum:

  1. aus 1950 - Fagaras Bezirk, Sibiu Region;
  2. aus 1952 – Stalin-Region;
  3. aus 1960 - Brasov Region;
  4. nach 1968 - gehört zum Bezirk Braşov;

Das Dorf Calbor, das zum Beclean gehört, liegt am rechten Ufer des Flusses Olt, am etwa 7 km vom Landkreis Făgăraş. Es ist erst im 1141 in einem Dokument aus der Zeit der Geza II - Jahrhundert erwähnt, während das Dorf Calbor und die anderen Dörfern auf die rechte Seite der Olt unter die Herrschaft der ungarischen Krone fallen.

Das Gebiet von Calbor Dorf ist mindestens seit der II Jahrhunderte n.Chr. bewohnt, als die Nekropole einer römischen Kolonisten zeigt, die im östlichen Rand des Dorfes, in der Nähe von Făget Wald liegt.

Bis ins 16. Jahrhundert ist das Dorf Calbor in der rumänischen Kreis Făgăraș enthalten. Zwischen 1365-1462 ist das Dorf Teil des großherzoglichen Lehensgut der Bergherren und wird nach dem alten Recht verwaltet.

In der 17.-18. Jahrhundert, wurden das Dorf Calbor und das Dorf Boholţ – positioniert am rechten Ufer des Olt - aus den Făgăraș Bezirk entfernt und in das Verwaltungssystem der Târnava Mare eingetragen. Obwohl die Dörfer Calbor und Boholţ der österreichischer Verwaltung unterliegen, sie behalten ihre eigene Organisationsform.

Im 18. Jahrhundert, nach dem Feudalismusprozess, die Dörfer Calbor und Boholţ hatten eine Bewölkerung, die abhängig von den von Städte besitzte Bereich war.

Während der österreichisch-ungarischen Dualismus (1867 - 1918) – eine Folge des rumänischen Politikdrucks – haben die Leute nach Amerika ausgewandert. Der Ortsname Calbor, wurde während der Zeit geändert, durch diejenigen, die die administrative Verwaltund der Stadt besitzten: Kalbor (auf Ungarish), Koltbrunnen und Kaltenbrunnen (auf Deutsch).

Das Dorf Boholţ befindet sich etwa 8 km vom Făgăraș Bezirk, zwischen mit Eichen-, Birken- und Tannenwälder bedeckte Hügeln. Das Dorf wurde erstmals urkündlich im 1327 erwähnt und ihr ursprüngliche Name war " Făget". Die Sachsen nannten ihn "Buholţ", offiziellen Termin, die später von der rumänischen als Boholţ genommen wurde.

In der Umgebung gab es das berühmte Făgetul-Kloster - vielleicht auf den Platz das man nennt "La mănăstire" und wo jetzt nur Ruinen übrig sind.

Die Entwicklung des Dorfes ähnelt sich dem Dorf Calbor. Das Dorf Boholţ ist Teil der Dörfer, die sich auf die rechte Seite des Flusses Olt befinden.

Betreffend die Existenz der anderen Dörfer (Hurez und Luţa), sie haben historisch und politisch ähnlich dem Dorf Beclean und der anderen Dörfern aus dem Olt Landkreis entwickelt.

Die Dörfer Luţa und Hurez wurden urkündlich im 1556 erwähnt.

Die grundlegende Besetzung der Einwohner des Dorfes ist die Ackerbau und Viehzucht.

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